Transamerica Pyramid Tower

Mittwoch, 5. November 2008 21:30

Die Transamerica Pyramid wurde zwischen 1969 und 1972 errichtet und ist mit 260 Metern der höchste Wolkenkratzer in der Skyline von San Francisco. Auf insgesamt 48 Stockwerken befinden sich zahlreiche Büros und Verkaufsräume. Beeindruckend ist die besondere Architektur des Hochhauses mit zwei Seitenflügeln, welche dem Bauwerk bei Erdbeben eine besondere Stabilität verleihen sollen.


Die beiden Seitenflügel wurden auch noch räumlich genutzt, indem man in einem einen Aufzugsschacht und in dem anderen ein Treppenhaus unterbrachte. Auf der Spitze der Transamerica Pyramid sind vier Kameras angebracht, welche in alle vier Himmelsrichtungen filmen. Auf mehreren Monitoren im Eingangsbereich können diese Bilder rund um die Uhr betrachtet werden. Im 27. Stockwerk befindet sich ein spezieller Aussichtsraum, der jährlich rund 50.000

Besucher anlockt. Die Fassade des Wolkenkratzers besteht aus 3.678 Fenstern, für deren Reinigung ein ganzer Monat benötigt wird. Am Anfang war das Hochhaus bei den Einwohnern der Stadt recht unbeliebt, da der Architekt aus Los Angeles kam und die außergewöhnliche Architektur natürlich auch Geschmacksache ist.

(c)sgruendling@Pixelio.de

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Die Einwohner von San Francisco nennen das Gebäude meistens Trans Am’s Teepee. Kalifornien verzeichnet die meisten Erdbeben in ganz Amerika, so dass man sich lange nicht traute, in San Francisco Wolkenkratzer zu bauen. Erst in den 70er Jahren wurden die ersten Hochhäuser gebaut, es wurden jedoch besondere Anforderungen an deren Stabilität gestellt. Die Transamerica Pyramid erhielt ihre besondere Form auch noch unter einem anderen Aspekt. Durch die außergewöhnliche Bauweise wirft sie einen wesentlich schmaleren Schatten, so dass mehr Tageslicht auf die Straßen der Umgebung gelangt. Nachts ist die Spitze des Wolkenkratzers erleuchtet, was dem Gebäude ein futuristisches Aussehen verleiht.


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South of the Market - Künstlervirtel

Mittwoch, 5. November 2008 21:26

South of the Market ist ein Stadtteil von San Francisco und hat seinen Namen von seiner Lage südlich der Market Street. Bis zu den 90er Jahren war es vor allem ein Industrieviertel mit Fabriken und Lagerhallen. Heute ist es eines der angesagtesten Viertel der Metropole mit zahlreichen Museen, Kunstgalieren, Theatern, Restaurants, Clubs und Bars. Es kann auch als das Künstlerviertel der Stadt bezeichnet werden, denn nirgens gibt es so viel Kunst auf einem Fleck.


Das Messe- und Kongresszentrum der Stadt, das Moscone Center, befindet sich ebenfalls in diesem Stadtteil. Es beherbergt jedoch auch eine Eislaufbahn, ein Bowling Center, ein modernes Kunst- und Technologiezentrum sowie ein antikes Karussell aus dem Jahr 1903. Das San Francisco Center ist ein nobles Einkaufszentrum direkt in der Market Street, wenn man hier einkaufen möchte, muss man jedoch etwas tiefer in die Tasche greifen. Günstiger einkaufen kann man im Yerba Buena Square oder im Six-Sixty-Center. Am Hafen wurde eine wunderschöne, mit Palmen gesäumte Allee angelegt, von wo aus man eine tolle Aussicht auf die Bucht von San Francisco hat. Zu den interessantesten Museen in diesem Viertel zählen das Museum of Modern Art, das Contemporary Jewish Museum und das Yerba Buena Center. In letzterem gibt es tolle Theater-, Tanz- und Musikaufführungen von überwiegend ortsansässigen Künstlern.

Im Stadtteil SoMa, wie er liebevoll von den Einheimischen genannt wird, kommen auch Nachtschwärmer voll auf ihre Kosten, denn hier gibt es viele coole Kneipen, schicke Clubs, teure Feinschmecker-Restaurants und Diskotheken. Vor allem in der Folsom Street gibt es viele Möglichkeiten, die Nacht zum Tag zu machen. Wer sich für Cartoon und Comics interessiert, der sollte unbedingt einen Besuch im Cartoon Art Museum einplanen.


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Shopping

Mittwoch, 5. November 2008 21:24

San Francisco bietet als Stadt von Welt natürlich auch zahlreiche Shopping-Möglichkeiten. In erster Linie ist das Gebiet um Fisherman’s Wharf für ausgedehnte Shopping-Touren zu empfehlen. Hier gibt es neben vielen Restaurants auch zahlreiche Souvenirläden und Geschäfte. Das Nordstrom ist ein edles Shopping-Center in der Market Street. Das gigantische Kaufhaus erstreckt sich über fünf Etagen und kann seinen Kunden fast jeden Wunsch erfüllen, wenn sie das nötige Kleingeld haben.


Empfehlenswert ist auch das San Francisco Shopping Center, in dem sich neben dem Kaufhaus Nordstrom noch rund 90 Boutiquen befinden. Im Erdgeschoss werden verschiedene kulinarische Köstlichkeiten aus unterschiedlichen Ländern angeboten. Ein besonderer Hingucker sind die rund laufenden Rolltreppen, welche die Besucher von einer zu anderen Etage befördern. San Francisco ist auch der Hauptsitz des Jeans-Herstellers Levis Strauss, deshalb gibt es hier auch den Levis Superstore, in dem man Markenartikel wesentlich günstiger als in Deutschland einkaufen kann. Nicht nur in New York gibt es ein Macy’s, sondern auch in San Francisco. Das berühmte Kaufhaus am Union Square hat eine große Auswahl an Bekleidungsstücken, darunter auch Designermode zu relativ günstigen Preisen. F.A.O. Schwarz gehört zu den größten Anbietern von Spielwaren in den USA und ist mit einem Geschäft in der Stockton Street vertreten. In der Powell Street befindet sich der Virgin Mega Store, wo man CDs und DVDs zu günstigen Preisen erstehen kann. Weinliebhaber sollten unbedingt einen Besuch in der Nappa Valley Winery Exchange einplanen, wo es beste kalifornische Weine gibt.

Tipp: Reise zum Shopping nach San Francisco? Reisebüro Aachen

Im Kaufhaus Niketown kann man Sportkleidung des Markenherstellers wesentlich günstiger als in Europa einkaufen. Eine große Ansammlung an Geschäften gibt es in der Market Street. Viele kleinere Geschäfte gibt es nicht weit davon entfernt in der Haight Street. Auch etwas nördlich am Union Square reihen sich die Einkaufsmöglichkeiten nur so aneinander. Eine riesige Shopping Mall gibt es im Financial District von San Francisco. Das Embarcadero Center erstreckt sich über sechs Blocks und umfasst vier einzelne Shopping-Center. Hier kann man wunderbar bummeln und einfach nur über das gigantische Angebot staunen. Wer dem Englischen nicht besonders mächtig ist, sollte vor der Reise (online) Englisch lernen. Damit ist man verhandlungssicher beim Shoppen und findet sich generell besser zurecht.


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Presidio - Filmzentrum von San Francisco

Mittwoch, 5. November 2008 21:20

Das Presidio ist ein historischer Militärstützpunkt in der Metropole San Francisco. Es liegt direkt an der Einfahrt zur Bucht von San Francisco und hat somit ein günstige strategische Lage. Die Spanier gründeten diesen Stützpunkt 1776, später wurde er auch vom mexikanischen und dem amerikanischen Militär genutzt. Das Presidio war bis zum Jahr 1994 in Betrieb und hält somit den Rekord als am längsten genutzter Militärstützpunkt der USA.


Auf dem Gelände stehen insgesamt 870 Gebäude, die inzwischen als Büro- oder Geschäftsräume genutzt werden. Die früheren Mannschaftsquartiere wurden umgebaut und renoviert und können nun als Wohnräume vermietet werden. In dieser Siedlung sind viele verschiedene Baustile vereint, denn es gibt Gebäude im viktorianischen Stil, einige im Stil des Art Déco aber auch Häuser aus Backstein im neoklassizistischen Stil. Von einigen Gebäuden aus hat man einen atemberaubend schönen Ausblick auf die Bucht von San Francisco und die Golden Gate Bridge. Vor allem die ehemaligen Offiziersunterkünfte sind sehr begehrt und werden inzwischen teuer vermietet. Das Gelände soll in Zukunft auch landwirtschaftlich aufgewertet werden, denn das Presidio wird von schönen Waldgebieten, Hügeln und Wasserläufen umgeben.

Tipp: Universal Studios Hollywood

Szenen aus Alfred Hitchcock’s „Vertigo” wurden im Presidio gedreht, ebenso wie der gleichnamige Film mit Sean Connery und Meg Ryan. Das Presidio ist auch der Sitz der Sternenflotte in der Serie Star Trek, und auch Szenen aus den Filmen „Dirty Harry IV”, „The Game” und „Dr. Dolittle 2″ wurden hier gedreht. Presidio ist jedoch nicht nur der Name des Stützpunktes, sondern der gesamten Halbinsel, die momentan als National Park ausgebaut wird, um eine weitere touristische Attraktion in San Francisco zu schaffen. Auf dem ehemaligen Militärgelände hat sich auch der berühmte Filmproduzent George Lucas mit seinen Filmstudios niedergelassen.


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Oakland Bridge

Mittwoch, 5. November 2008 21:15

Die Oakland Bay Bridge reicht zwar nicht an die berühmte Golden Gate Bridge heran, ist aber ebenfalls ein sehr beeindruckendes Bauwerk in San Francisco. Die Brücke hat eine beeindruckende Gesamtlänge von 8.320 Metern und verbindet San Francisco mit der Stadt Oakland. Die imposante Brücke wurde im Jahr 1936 eröffnet, rund ein halbes Jahr vor der Golden Gate Bridge.


(c)Stephan Dietl|Pixelio.de

(c)Stephan Dietl|Pixelio.de

Die Brücke wird aus zwei einzelnen Brückenzüge gebildet, wobei der erste von San Francisco auf die Yerba Buena Insel, auch Treasure Island genannt, führt. Der zweite Teil verbindet diese Insel dann mit der Stadt Oakland. Dieser Brückenzug setzt sich aus mehreren Teilen zusammen, nämlich einem Stahl-Viadukt, fünf kleineren Stahlbrücken und einer großen Brücke. Der Verkehr verläuft auf zwei Ebenen, oben fließt der Verkehr nach San Francisco, unten wird der Verkehr nach Oakland geleitet. Es stehen auf jeder Ebene fünf Fahrstreifen zur Verfügung, die Brücke kann allerdings nur mit dem Auto befahren werden. Treasure Island wurde mit in die Konstruktion einbezogen, da nur auf diese Weise die geplante Brücke realisiert werden konnte.

Der westliche Abschnitt zwischen San Francisco und der Insel hat eine Länge von 3,2 Kilometern, der östliche Teil zwischen Treasure Island und Oakland misst 3,1 Kilometer. Auf der Insel werden die beiden Brückensegmente durch einen 165 Meter langen Tunnel verbunden. Da über die Brücke eine wichtige Verkehrsverbindung verläuft, herrscht hier sehr dichter Verkehr. Wenn es zu einem Unfall auf der Brücke kommt, dann wird der Verkehr oft für mehrere Stunden lahmgelegt. Im Jahr 1989 brach ein Teil der oberen Fahrbahn herunter, so dass die Brücke für mehrere Wochen geschlossen werden musste. In den 90er Jahren erfolgten dann einige Verstärkungsmaßnahmen, um die Stabilität für die Zukunft zu gewährleisten.


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Museen - in San Francisco

Mittwoch, 5. November 2008 21:12

Eine Weltstadt wie San Francisco hat natürlich auch den kulturell interessierten Besuchern einiges zu bieten. Die Auswahl ist riesig, und für jeden Geschmack ist sicher das Richtige dabei. Die ehemalige Gefängnisinsel kann man auch als großes Museum bezeichnen, denn schließlich hat sie eine lange Geschichte. Über diese kann man sich auch im angeschlossenen Museum umfassend informieren.


Für Familien mit Kindern dürfte das Experimentierlabor, das Exploratorium, sehr interessant sein. Das erste so genannte Science Center wurde im Jahr 1969 eröffnet. Im Naturhistorischen Museum der Stadt, der California Academy of Science, wird sogar ein Erdbeben simuliert. Das Cable Car Museum informiert über die Geschichte dieses einmaligen Transportmittels, welches eine Attraktion in San Francisco ist. Die Yerba Buena Gardens beherbergen drei Galerien, in welchen zeitgenössische Kunstwerke präsentiert werden. Das bereits 1935 eröffnete San Francisco Museum of Modern Art beschäftigt sich mit der Kunst des 20. Jahrhunderts und bietet wechselnde Ausstellungen (Tipp: Louvre in Paris).

Es beeindruckt nicht nur durch seine Ausstellungen, sondern auch durch seine außergewöhnliche Architektur. Das 1995 eröffnete Museum gehört mit Sicherheit zu den architektonisch interessantesten und ausgefallensten Gebäuden der Stadt. Unter anderem beherbergt es eine große Sammlung mit Kunstwerken von Paul Klee. Das Wax Museum zeigt, wie das Wachsfigurenkabinett von Madame Tussaud, berühmte Persönlichkeiten aus Wachs (Madame Tussauds in London / Amsterdam). Der Palace of Fine Arts ist nicht nur ein Museum, sondern vor allem auch ein beeindruckendes Gebäude, welches im Jahr 1915 im neoklassischen Stil errichtet wurde. Comic-Freunde werden von dem Cartoon Art Museum begeistert sein. Ganz neu in San Francisco ist das Contemporary Jewish Museum, welches bis Januar 2009 auch einige Werke von Andy Warhol ausstellt. Sehenswert ist auch das Asian Art Museum mit einer Ausstellung von asiatischen Kunstgegenständen und das De Young Museum im Golden Gate Park.


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Mission Dolores - Das älteste Gebäude von San Francisco

Mittwoch, 5. November 2008 21:10

Die Mission Dolores ist eine berühmte Kirche in San Francisco, und außerdem auch das älteste Gebäude der Stadt. Die Spanier legten im Jahr 1776 den Grundstein für den Bau der beeindruckenden Kirche, die sich immer noch im Originalzustand befindet. Zur damaligen Zeit wurden entlang der kalifornischen Küste insgesamt 21 solcher Missionsstätten gebaut, die jeweils einen Tagesritt voneinander entfernt waren. Diese Stationen mussten von den Ureinwohnern errichtet werden, die jedoch in großer Zahl an von den Weißen eingeschleppten Krankheiten starben.


Insgesamt vier Erdbeben konnten dem historischen Gebäude nichts anhaben, so dass auch noch die Innenausstattung aus dem 18. Jahrhundert stammt. Auf dem angrenzenden Friedhof liegen über 5.000 Indianer begraben, die während einer Masernepidemie starben. Die Missionen entland der kalifornischen Küste wurden von den Mexikanern im 19. Jahrhundert geschlossen, so dass die Mission Dolores für einige Zeit sogar als Hotel, Tanzpalast und als Brauerei genutzt wurde. Erst im Jahr 1857 eröffneten die Katholiken sie wieder als religiöse Stätte. Einige Szenen des Hitchcock-Klassikers „Vertigo” wurden auf dem Gelände der Mission Dolores gedreht.

Der Grabstein, der in diesen Szenen zu sehen war, wurde von der Kirche inzwischen jedoch entfernt. Die Decken im Innenraum der doppeltürmigen Mission sind von den Indianern mit Pflanzenfarben bemalt worden. Einige Statuen und auch der Altar stammen aus Mexiko. Der Missionsstation ist auch ein kleines Museum angeschlossen, in welchem man alte Manuskripte und Artefakte bewundern kann. Die Mission Dolores ist täglich von 9 bis 16 Uhr für Besucher geöffnet.


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Lombard Street - Die kurvenreichste Straße der Welt

Mittwoch, 5. November 2008 21:07

Die Lombard Street ist eine der wichtigsten Straßen in San Francisco und dies aus mehreren Gründen. Zum einen ist sie Zubringer zur Golden Gate Bridge und zum anderen verläuft sie teilweise als Highway 101 durch die Stadt. Außerdem hält sie noch einen Rekord, nämlich als kurvenreichste Straße der Welt. Die Lombard Street beginnt am Presidio, dem historischen Militärstützpunkt, und endet am Telegraph Hill, auf dem sich der Coit Tower befindet.


(c)Richard|Pixelio.de

(c)Richard|Pixelio.de

Auf dem Russian Hill zwischen der Hide Street und der Leavenworth Street befindet sich der berühmteste Teil dieser Straße. An dieser Stelle hatte die Straße ein beeindruckendes Gefälle von 27 Prozent, bis sie im Jahr 1923 entschärft wurde. Auf einer Länge von 145 Metern wurde die Straße in Serpentinenform, mit acht Kurven angelegt. Dieses besonders attraktive Teilstück der Lombard Street wird besonders gerne von Touristen besucht, die auch einmal in Schlangenlinien hier entlang fahren möchten. Fußgänger können die seitlich verlaufende Treppe benutzen. Dieser Teil der Lombard Street war bereits Bestandteil von zahlreichen Filmen, darunter auch „Ein toller Käfer” mit dem legendären Käfer Herbie. Auch in einigen Videospielen kommt diese Slalomstrecke vor.

Besonders schön ist dieses Gebiet, wenn die Blumenbeete an der Strecke in voller Blüte stehen. Dieses Stück der Lombard Street zählt zu den größten Attraktionen San Franciscos und verleiht dem noblen Viertel Russian Hill noch das gewisse Etwas. Einen schönen Blick auf die Serpentinenstraße hat man vom 65 Meter hohen Coit Tower auf dem Telegraph Hill. Die Strecke ist als Einbahnstraße angelegt, und es kann durchaus vorkommen, dass sich der Verkehr ziemlich staut, da die meisten Besucher von San Francisco hier einmal hinunter fahren möchten. Man kann diese Attraktion auch mit dem Cable Car erreichen, und zwar mit der Powell-Hyde-Linie.


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Golden Gate Bridge - Wahrzeichen von San Francisco

Mittwoch, 5. November 2008 21:01

Die Golden Gate Bridge ist sicher das berühmteste Wahrzeichen der Stadt San Francisco. Die Hängebrücke wurde im Jahr 1937 fertiggestellt und verbindet San Francisco mit dem Marin County und dem Napa- und Sonoma-Valley. Als Vorbild diente die Ponte 25 de Abril (Brücke des 25. April) in Lissabon. Die Brücke mit einer Länge von 2.737 Metern überspannt die Einfahrt zum Hafen von San Francisco und umfasst insgesamt sechs Fahrspuren. Die Brücke kann jedoch nicht nur mit dem Auto, sondern auch zu Fuß oder mit dem Fahrrad überquert werden.


(c)hagir25 | Pixelio.de

(c)hagir25 | Pixelio.de

Bis zum Jahr 1964 war die Golden Gate Bridge die längste Hängebrücke der Welt, heute steht sie weltweit an achter Stelle. Die Pylone haben eine Höhe von 227 Metern, die Durchfahrtshöhe unter der Brücke beträgt 67 Meter. Bereits Ende des 19. Jahrhunderts dachte man über den Bau einer Brücke nach, doch erst in den 20er Jahren griff man die Pläne erneut auf. Die starke Strömung, die Windverhältnisse, die Wassertiefe und die lange Distanz gestalteten den Bau recht schwierig. Die Brücke wurde in etwas mehr als vier Jahren errichtet und wurde in den 90er Jahren verstärkt, nachdem es im Jahr 1989 ein starkes Erdbeben gegeben hatte. Jeden Tag wird die legendäre Brücke von rund 120.000 Fahrzeugen befahren mit steigender Tendenz. Wenn man in die Stadt hineinfahren möchte, muss man eine Maut-Gebühr bezahlen, stadtauswärts ist die Fahrt über die Brücke dagegen frei.

(c) Claus-P. Schulz | Pixelio.de

(c) Claus-P. Schulz | Pixelio.de

Leider hält die Golden Gate Bridge auch einen traurigen Rekord als „tödlichste Brücke der Welt”, da hier bereits über 1.200 Menschen ihrem Leben durch einen Sprung ein Ende gesetzt haben. Die Brücke ist eines der am meisten fotografierten Bauwerke weltweit, denn sie liegt in einer wunderschönen Umgebung und wirkt ganz besonders durch ihren orange-roten Anstrich. Im Grunde wird die Brücke rund um die Uhr gestrichen, denn aufgrund der enormen Größe kann man mit dem Streichen bereits wieder beginnen, wenn der Anstrich beendet ist.


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Golden Gate Park

Mittwoch, 5. November 2008 20:55

Eine Weltstadt wie San Francisco hat seinen Besuchern auch grüne Ruheoasen zu bieten, so dass sowohl Einheimische als auch Touristen einmal dem hektischen Alltag der Großstadt entfliehen können. Eine der größten Parkanlagen innerhalb einer Stadt ist der Golden Gate Park, der bereits im Jahr 1871 angelegt wurde.


Damals war der fünf Kilometer lange und 800 Meter breite Park jedoch nur eine einfache Grünanlage mit wenig Charme und Ausstrahlung. Auch der Untergrund aus Sandstein machte eine Bepflanzung der Fläche sehr schwierig. Inzwischen ist jedoch eine äußerst vielseitige und wunderschöne Parkanlage entstanden, die Besuchern so einiges zu bieten hat. Es wurden mehrere botanische Gärten angelegt, ein Baseball- und Fußballstadion errichtet und ein Golfplatz eröffnet. Der Golden Gate Park beherbergt einige Museen und sogar eine kleine Büffelherde. Der Park mit seinen vielen Seen ist heute ein Naherholungsgebiet, in dem viele Einheimische ihre Freizeit verbringen. Am größten der Seen, dem Stoke Lake, kann man sich Ruder- oder Tretboote ausleihen. In der Mitte des Sees liegt der Strawberry Hill, von dem man eine tolle Aussicht auf die Umgebung hat.

Der Park mit seinem gut ausgebauten Wegenetz ist auch bei Joggern, Radfahrern und Spaziergängern sehr beliebt. Vor allem am Wochenende werden die vielen Grünflächen auch zum Grillen oder für ein Picknick genutzt. Es wurden über 5.000 Pflanzenarten angepflanzt, und teilweise in den Botanischen Gärten untergebracht. Es gibt jedoch auch einige interessante Museen im Golden Gate Park. Die California Academy of Sciences beherbergt ein Planetarium, ein naturkundliches Museum und ein Aquarium. Beeindruckend ist auch die Simulation eines Erdbebens. Das de Young Museum ist relativ neu und zeigt Kunstgegenstände aus verschiedenen Epochen. Das Asian Art Museum beschäftigt sich mit der asiatischen Kunst und wird durch den Japanese Tea Garden ergänzt, der bereits im Jahr 1894 angelegt wurde. Wer länger in San Francisco weilt, sollte diesen wunderschönen Park auf jeden Fall besuchen.


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Impessum